Vergangene Woche präsentierte die Red Herring-Jury ihre jährliche Liste der 100 innovativsten Technologie-Unternehmen aus Europa, dem mittleren Osten und Afrika. Das Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Hocoma AG wurde mit dem „Red Herring 100 Europe“-Award für seine weltmarktführenden Leistungen in der Neurorehabilitations-Technologie ausgezeichnet. Vergeben wird der Award seit 1996 von Red Herring, das aus 200 Finalisten die besten Technologie-Unternehmen auswählt.
Volketswil/Berlin, 6. April 2009. Am Donnerstagabend ging in Berlin die Red Herring Europa 2009 Konferenz zu Ende. Die Fachjury, bestehend aus Red Herring-Autoren, wählte aus 200 Finalisten die 100 besten und vielversprechendsten privaten Technologie-Unternehmen aus. Das Schweizer Medizintechnikunternehmen Hocoma AG gehört zu den Preisträgern. Seit 1996 zeichnet Red Herring, ein Medienunternehmen für führende innovative Technologie-Unternehmen und Start-ups, jährlich 100 Unternehmen der Technologie-Industrie aus und nimmt diese in die „Red Herring 100 Europe“-Liste auf. Unternehmen wie Google, eBay und Skype standen in ihren Anfangsjahren ebenfalls auf der Red Herring-Liste.
Dr. Gery Colombo, Mitbegründer und CEO der Hocoma AG, präsentierte das Unternehmen vergangene Woche persönlich der Jury und meint zum Award: „Ich bin stolz, dass Hocoma als eines der besten und innovativsten Technologie-Unternehmen in Europa ausgezeichnet wurde. Der Award würdigt unsere kontinuierliche Leistung. Wir freuen uns sehr über die internationale Anerkennung unserer Arbeit.“
Die Hocoma AG wird für ihre Erfolge in der Entwicklung und Herstellung von automatisierten Therapiegeräten für die Rehabilitation neurologisch bedingter Bewegungsstörungen geehrt. Die Jury lobte den Unternehmergeist der Schweizer Firma: Innert kurzer Zeit hat sich das Schweizer Unternehmen zum weltweiten Leader auf dem Gebiet Neurorehabilitations-Technologie etabliert.
Die Hocoma AG entwickelt innovative Therapiegeräte für Kinder und Erwachsene mit neurologisch bedingten Bewegungsstörungen, insbesondere nach Schlaganfall, Rückenmarkverletzungen und Schädel-Hirn-Trauma eingesetzt sowie bei Bewegungsstörungen durch Zerebralparese, Multiple Sklerose und anderen neurologischen Erkrankungen. Hocoma entwickelt die Therapiegeräte in Zusammenarbeit mit internationalen Rehabilitationskliniken und Forschungszentren.
Für weitere Informationen steht Ihnen sehr gerne zur Verfügung:
Dr. med. Livia Cotta, MBA
Hocoma AG
Leiterin Marketing und Kommunikation
Hocoma AG
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