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		<title>hocoma.com</title>
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		<description>Hocoma Medienmitteilungen</description>
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			<title>hocoma.com</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 Jun 2010 13:55:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Hochkarätig besetztes nationales Symposium zum 10jährigen Bestehen von Hocoma</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/hochkaraetig-besetztes-nationales-symposium-zum-10jaehrigen-bestehen-von-hocoma/</link>
			<description>Am Jubiläumsanlass des Schweizer MedizintechnikUnternehmens diskutierten am Mittwoch in Zürich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Volketswil/Zürich. 7. Juni 2010. Renommierte Vertreter aus Schweizer Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen sowie über 200 SymposiumsTeilnehmer trafen sich am Mittwoch, 2. Juni, im Lake Side Zürich auf Einladung der Hocoma AG. Das Schweizer MedizintechnikUnternehmen organisierte das Symposium anlässlich des 10JahreJubiläums. Es fand ein breiter interdisziplinärer Austausch mit namhaften Referenten statt, unter anderem mit Prof. em. Dr. Volker Dietz, Prof. Martin Schwab, Ständerätin Christine EgerszegiObrist und Nationalrat Ruedi Noser. </b></p>
<p>Im Zentrum des Symposiums stand die Frage nach der Finanzierbarkeit von Innovationen in der Rehabilitation und der Medizintechnik. Die Redner waren sich einig, dass in moderne innovative und effiziente Lösungen im Gesundheitswesen investiert werden müsse. Moderne Technologien verursachen anfangs zwar hohe Kosten, aus gesundheitsökonomischer Sicht machen diese für alle Referenten jedoch durchaus Sinn: Insbesondere vor dem Hintergrund konstanter Leistungssteigerungen (wie etwa der höheren und längeren Lebensqualität) profitiert nicht nur das Gesundheitswesen sondern die gesamte Schweizer Volkswirtschaft. Dies ermöglicht beispielsweise, wie Prof. Volker Dietz hervor hob, dass in der Schweiz circa 80% der Querschnittsgelähmten in den Arbeitsalltag integriert werden können, wogegen es in den USA nur rund 20% sind.</p>
<p><br />Es wurden viele zukunftsweisende Fragen aufgeworfen und interessante Lösungsansätze diskutiert. „Wir sind stolz, dass wir zum 10jährigen Jubiläum von Hocoma ein so spannendes Symposium durchführen konnten. Die Anzahl hochkarätiger Gäste zeigt die hohe Bedeutung des Themas für Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen sowie für den Forschungsstandort Schweiz“, resümiert Dr. Gery Colombo, CEO Hocoma. In kurzen Referaten beleuchteten die Gäste aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Fragen, ob Innovationen aus gesundheitsökonomischer Sicht relevant sind und wie diese Lösungen gefördert werden können. Einstimmig war die Forderung nach einem runden Tisch, an dem alle wichtigen Vertreter aus Politik und Wirtschaft über eine sinnvolle Kostenaufteilung im Gesundheitswesen diskutieren sollten. </p>
<p><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/Medienmitteilung_Hocoma_Symposium_7-6-2010.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >als pdf herunterladen</a></p>
<p><br /><i>Folgende Persönlichkeiten diskutierten am Symposium: Prof. em. Dr. <b>Volker Dietz</b>, ehemaliger Inhaber des ersten Lehrstuhls für Paraplegiologie und Leiter des Paraplegikerzentrums der Uniklinik Balgrist sowie Mitbegründer der Robotik in der Neurorehabilitation; Prof. Dr. phil., Dr. med. h.c. <b>Martin Schwab</b>, Professor für Neurowissenschaften an der Universität Zürich und ETH&nbsp;Zürich, Leiter des Zentrums für Neurowissenschaften Zürich der Universität und ETH&nbsp;Zürich; Nicolas Markwalder, Rechtsanwalt und Präsident des Dachverbands der Schweizer Medizinaltechnik; Ruedi Noser, Nationalrat und Unternehmer; Dr. <b>Eric Scheidegger</b>, Stv. Direktor Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und Leiter der Direktion für Standortförderung; Otto Bitterli, Ökonom und CEO der Sanitas Krankenversicherung; <b>Jacques-André Künzli</b>, Delegierter des Verwaltungsrates und Geschäftsführer der Humaine Rehaklinik Zihlschlacht; <b>Christine Egerszegi-Obrist</b>, Aargauer Ständerätin; Dr. med. Urs Stoffel, Facharzt für Chirurgie FMH, Präsident der ÄrzteGesellschaft des Kantons Zürich und CoPräsident der Konferenz Kantonaler Ärztegesellschaften KKA/CCM. </i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für weitere Informationen steht Ihnen sehr gerne zur Verfügung:<br /><br />Rena   De Zanet<br />Marketing and Communications Manager<br />Hocoma AG<br />Industriestrasse   4, CH-8604 Volketswil, Schweiz<br />Telefon: +41 (43) 444 22 00 / Fax  +41  (43) 444 22 01<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+sfob/efabofuAipdpnb/dpn');" target="_blank" >rena.dezanet(at)hocoma.com</a>  / <a href="http://www.hocoma.com/" target="_blank" >www.hocoma.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 13:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schweizer Pionierin der Rehabilitationsrobotik feiert 10-Jahr-Jubiläum mit Symposium.</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/schweizer-pionierin-der-rehabilitationsrobotik-feiert-10-jahr-jubilaeum-mit-symposium/</link>
			<description>Hocoma AG feiert ihr 10-jähriges Bestehen. In kurzer Zeit entwickelte sich das Schweizer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hocoma wurde im Jahr 2000 als Spin-off des Paraplegikerzentrums der Uniklinik Balgrist von den Elektroingenieuren Gery Colombo und Matthias Jörg sowie dem Ökonomen Peter Hostettler gegründet. Das Schweizer Unternehmen ist einer der Pioniere der Rehabilitationsrobotik und weltweit führend in der Entwicklung und Herstellung sowie dem weltweiten Verkauf von automatisierten Therapiegeräten für die Rehabilitation bei neurologisch bedingten Bewegungsstörungen.<br /><br />Mit ihren Therapiegeräten untermauert Hocoma die allgemeine Schweizer <b>Vorreiterrolle im Bereich der modernen Neurorehabilitation</b>. Zum 10-Jahr-Jubiläum hat Hocoma <b>zahlreiche renommierte Gast-Referentinnen und Referenten</b> zum Symposium eingeladen. Diese erörtern aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Fragen, ob die technologischen Entwicklungen der Medizintechnik aus gesundheitsökonomischer Sicht Sinn machen und wie die Führungsrolle der Schweiz gewahrt werden kann. Eine für alle <b>offene Diskussionsrunde</b> zur Frage nach „Innovation, Rehabilitation und Finanzierbarkeit“ schliesst das Symposium ab.<br /><br />Für den Anlass konnten folgende Rednerin und Redner gewonnen werden: Professor em. Dr. <b>Volker Dietz</b>, ehemaliger Inhaber des ersten Lehrstuhls für Paraplegiologie und Leiter des Paraplegikerzentrums der Uniklinik Balgrist sowie Mitbegründer der Robotik in der Neurorehabilitation; Prof. Dr. phil., Dr. med. h.c. <b>Martin Schwab</b>, Professor für Neurowissenschaften an der Universität Zürich und ETH Zürich, Leiter des Zentrums für Neurowissenschaften Universität und ETH Zürich; <b>Nicolas Markwalder</b>, Rechtsanwalt und Präsident des Dachverbands der Schweizer Medizinaltechnik; der Nationalrat und Unternehmer <b>Ruedi Noser</b>; Dr. <b>Eric Scheidegger</b>, Stv. Direktor Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und Leiter der Direktion für Standortförderung; der Ökonome <b>Otto Bitterli</b>, CEO der Sanitas Krankenversicherung; <b>Jacques-André Künzli</b>, Delegierter des Verwaltungsrates und Geschäftsführer der Humaine Rehaklinik Zihlschlacht; die Aargauer Ständerätin <b>Christine Egerszegi-Obrist</b> sowie Dr. med. <b>Urs Stoffel</b>, Facharzt für Chirurgie FMH, Präsident der ÄrzteGesellschaft des Kantons Zürich und Co-Präsident der Konferenz Kantonaler ÄrzteGesellschaften KKA/CCM.<br /><br />Hocoma entwickelt ihre innovativen Therapiegeräte in enger Zusammenarbeit mit internationalen Rehabilitationskliniken und Forschungszentren. Das Medizintechnikunternehmen hat mehrere Gründerpreise erhalten und wurde im Januar 2010 als eines der hundert innovativsten Unternehmen der Welt mit dem „<b>Red Herring 100 Global Award</b>“ ausgezeichnet.<br /><br />Die Firma ist seit dem Jahr 2000 im Schnitt mit über 30% gewachsen und beschäftigt heute mehr als 110 Mitarbeitende am Hauptsitz in Volketswil, ZH, und in den Niederlassungen in den USA und in Singapur. Zu den erfolgreichen und innovativen Therapiekonzepten gehören der „Lokomat“, ein Gerät für automatisiertes Gangtraining, der „Armeo“, der die funktionelle Therapie der oberen Extremität unterstützt, und ein Kipptisch mit Beinantrieb („Erigo“), der in der Frührehabilitation eingesetzt wird.<br /><br /><br /><br />Für weitere Informationen steht Ihnen sehr gerne zur Verfügung:<br /><br />Rena  De Zanet<br />Marketing and Communications Manager<br />Hocoma AG<br />Industriestrasse  4, CH-8604 Volketswil, Schweiz<br />Telefon: +41 (43) 444 22 00 / Fax +41  (43) 444 22 01<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+sfob/efabofuAipdpnb/dpn');" >rena.dezanet(at)hocoma.com</a> / <a href="http://www.hocoma.com/" target="_blank" >www.hocoma.com</a><br /><br /><br /><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/medieneinladung_symposium_hocoma.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >als pdf herunterladen</a><br /><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/programm_symposium_hocoma.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >Programm&nbsp;herunterladen (pdf)</a><br /><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/Bilder/foto_gruender.jpg" target="_blank" class="interner-link" >Bild herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 09:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hocoma erhält &quot;Red Herring Global&quot; Auszeichnung</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/hocoma-erhaelt-red-herring-global-auszeichnung/</link>
			<description>Unternehmen eines der 100 weltweit innovativsten Startups. Die Red HerringJury wählte letzte Woche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volketswil/Laguna Niguel (CA), 18. Januar 2010. Hocoma wurde von der Red HerringJury zu einem der 100 besten und vielversprechendsten privaten TechnologieUnternehmen gewählt. Dem Schweizer MedizintechnikUnternehmen ist es gelungen, sich gegen innovative, internationale Finalisten erfolgreich durchzusetzen. Am Donnerstag, 14. Januar, verlieh die Fachjury in Laguna Niguel, Kalifornien, Hocoma den Award. <br /><br />Geehrt wird Hocoma für ihre Erfolge in der Entwicklung und Herstellung von automatisierten Therapiegeräten für die Rehabilitation von Patienten mit neurologisch bedingten Bewegungsstörungen. Die Jury lobte den Unternehmergeist der Schweizer Firma: Innert kurzer Zeit hat sich das Schweizer Unternehmen zum weltweiten Leader auf dem Gebiet NeurorehabilitationsTechnologie etabliert. Hocoma zählt 110 Mitarbeitende, welche im Hauptsitz in Volketswil und in der Niederlassung in den USA tätig sind. Weltweit stehen die Geräte von Hocoma in über 40 Ländern erfolgreich im klinischen Einsatz. <br /><br />Hocoma hat im Gebiet der Neurorehabilitation durch intensive Forschung und Entwicklung mit führenden Kliniken die Therapiemöglichkeiten für Kinder und Erwachsene mit neurologisch bedingten Bewegungsstörungen – im wahrsten Sinne – mit grossen Schritten vorangetrieben. Die Geräte unterstützen die automatisierte Therapie von Menschen mit stark geschwächten und in der Bewegung eingeschränkten Hand, Arm, oder Beinfunktionen, die infolge von Schlaganfall oder anderen Beeinträchtigungen im Zentralen Nervensystem auftreten. Hocoma ermöglicht mit ihren Geräten Trainingsmethoden, deren Langzeiterfolge signifikant höher als bei einer herkömmlichen Therapie sind. Dank verschiedener Übungsprogramme sind die Patientinnen und Patienten motivierter und länger bereit, das repetitive Training durchzuführen (Housman et al. (2009), Neurorehabil Neural Repair). <br /><br />Dr. Gery Colombo nahm den Preis persönlich entgegen. Zum Award äussert er sich wie folgt: <i>&quot;Nach verschiedenen wichtigen nationalen Preisen nun auch den &quot;Red Herring Global&quot; zu gewinnen, der unsere internationalen Aktivitäten honoriert, ist eine ganz besondere Auszeichung. Sie würdigt die 10 intensiven Aufbaujahre, die Hocoma zur Weltmarktführerin machten und uns heute ermöglichen, Betroffenen weltweit ausgezeichnete Therapiegeräte anzubieten.&quot; </i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für weitere Informationen steht Ihnen sehr gerne zur Verfügung:<br /><br />Rena De Zanet<br />Marketing and Communications Manager<br />Hocoma AG<br />Industriestrasse 4, CH-8604 Volketswil, Schweiz<br />Telefon: +41 (43) 444 22 00 / Fax +41 (43) 444 22 01<br />E-Mail: rena.dezanet@hocoma.com / <a href="http://www.hocoma.com" target="_blank" >www.hocoma.com</a>  </p>
<p><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/Medienmitteilung_Red_Herring_Global_18-01-2010.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >als PDF herunterladen</a></p>
<p><a href="ueber-uns/mediencenter/pressebilder/" target="_top" class="interner-link" >zusätzliches Bildmaterial</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 15:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hocoma präsentiert den Armeo®Boom für das Rehabilitationstraining in Kliniken, Praxen und zu Hause. </title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/hocoma-praesentiert-den-armeoRboom-fuer-das-rehabilitationstraining-in-kliniken-praxen-und-zu-hause/</link>
			<description>Die Schweizer Firma Hocoma, marktführend auf dem Gebiet der technologieassistierten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volketswil / Zürich / Düsseldorf. 19. November 2009. Seit 2007 unterstützt der Armeo®Spring der Schweizer Firma Hocoma die Therapie von Menschen mit stark geschwächten und in der Bewegung eingeschränkten Hand- und Armfunktionen, die infolge von Schlaganfall oder anderen Beeinträchtigungen im Zentralen Nervensystem auftreten. Schlaganfall-Patienten beispielsweise müssen ihre motorischen Fähigkeiten in einer langen und intensiven Therapie wiedererlernen, durch welche die Funktion der geschädigten Bewegungsareale im Gehirn von anderen intakt gebliebenen Strukturen übernommen wird. Das <b>Armeo®Therapiekonzept</b> unterstützt die Patientinnen und Patienten beim Training erfolgreich, wie das Rehabilitation Institute of Chicago in einer klinischen Studie mit dem ArmeoSpring im 2009 belegt: Die Langzeiterfolge sowie die motorischen Fähigkeiten sind signifikant höher als bei einer herkömmlichen Therapie und dank verschiedenen Übungsprogrammen sind die Patientinnen und Patienten motivierter und länger bereit, das repetitive Training durchzuführen (Housman et al. (2009), Neurorehabil Neural Repair).&nbsp; </p>
<p>Die Hocoma entwickelt ihr Armeo Therapiekonzept ständig weiter. An der diesjährigen <b>Medica vom 18.–21. November</b>, der weltweit grössten Veranstaltung für Experten der Medizinbranche, präsentiert die Firma den <b>Armeo®Boom</b> erstmalig vor internationalem Publikum in Europa. Das neueste Gerät im Armeo Therapiekonzept ist bestimmt für das<b> Training von Patientinnen und Patienten mit mittleren bis leichteren Bewegungsstörungen. </b></p>
<p>Das neue Produkt ArmeoBoom kommt ganz ohne Robotik aus: Der beeinträchtigte Arm wird durch eine spezielle Einrichtung dynamisch <b>vom Eigengewicht entlastet</b>. Auf diese Weise wird die <b>aktive Armbewegung</b> unterstützt. Der Patient kann Bewegungsabläufe immer wieder üben, wobei das<b> repetitive Training</b> die motorische Rehabilitation entscheidend fördert. Das Bewegungsfeedback erfolgt über einen Computer, an dem der Patient spielerisch Simulationen von Alltagshandlungen ausführt. Dieses so genannte <b>&quot;Augmented Feedback&quot;</b> erhöht den Lernerfolg und motiviert den Patienten. Darüber hinaus zeichnen die eingebauten Sensoren mithilfe einer Software die aktive Armbewegung in allen Therapiesitzungen auf und liefern genaue Informationen über den Fortschritt des Patienten und helfen bei der Bestimmung des richtigen Schwierigkeitsgrades der Übungen.</p>
<p>Mit dem schlanken Design und der vereinfachten Handhabung ohne Robotik ist der ArmeoBoom für die Therapie in  Kliniken und Physiotherapiepraxen konzipiert und kann auch für das <b>Training zu Hause</b> eingesetzt werden. <br /><br />Für weitere Informationen steht Ihnen sehr gerne zur Verfügung:<br /><br />Rena De Zanet<br />Marketing and Communications Manager<br />Hocoma AG<br />Industriestrasse 4, CH-8604 Volketswil, Schweiz<br />Telefon: +41 (43) 444 22 00 / Fax +41 (43) 444 22 01<br />E-Mail: rena.dezanet@hocoma.com / <a href="http://www.hocoma.com" target="_blank" >www.hocoma.com</a> </p>
<p><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/0911_ArmeoBoom_Medica_rel_de_1911092.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >als PDF herunterladen</a></p>
<p><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/Bilder/ArmeoBoom_2009-11-19.zip" target="_blank" class="interner-link" >Bilder herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hocoma AG erhält Europäischen Red Herring Award.</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/hocoma-ag-erhaelt-europaeischen-red-herring-award/</link>
			<description>Das Schweizer Unternehmen wurde in Berlin als innovativer Start-up geehrt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche präsentierte die Red Herring-Jury ihre jährliche Liste der 100 innovativsten Technologie-Unternehmen aus Europa, dem mittleren Osten und Afrika. Das Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Hocoma AG wurde mit dem „Red Herring 100 Europe“-Award für seine weltmarktführenden Leistungen in der Neurorehabilitations-Technologie ausgezeichnet. Vergeben wird der Award seit 1996 von Red Herring, das aus 200 Finalisten die besten Technologie-Unternehmen auswählt. <br /><br />Volketswil/Berlin, 6. April 2009.&nbsp; Am Donnerstagabend ging in Berlin die Red Herring Europa 2009 Konferenz zu Ende. Die Fachjury, bestehend aus Red Herring-Autoren, wählte aus 200 Finalisten die 100 besten und vielversprechendsten privaten Technologie-Unternehmen aus. Das Schweizer Medizintechnikunternehmen Hocoma AG gehört zu den Preisträgern. Seit 1996 zeichnet Red Herring, ein Medienunternehmen für führende innovative Technologie-Unternehmen und Start-ups, jährlich 100 Unternehmen der Technologie-Industrie aus und nimmt diese in die „Red Herring 100 Europe“-Liste auf. Unternehmen wie Google, eBay und Skype standen in ihren Anfangsjahren ebenfalls auf der Red Herring-Liste.<br /><br />Dr. Gery Colombo, Mitbegründer und CEO der Hocoma AG, präsentierte das Unternehmen vergangene Woche persönlich der Jury und meint zum Award: „Ich bin stolz, dass Hocoma als eines der besten und innovativsten Technologie-Unternehmen in Europa ausgezeichnet wurde. Der Award würdigt unsere kontinuierliche Leistung. Wir freuen uns sehr über die internationale Anerkennung unserer Arbeit.“ <br /><br />Die Hocoma AG wird für ihre Erfolge in der Entwicklung und Herstellung von automatisierten Therapiegeräten für die Rehabilitation neurologisch bedingter Bewegungsstörungen geehrt. Die Jury lobte den Unternehmergeist der Schweizer Firma: Innert kurzer Zeit hat sich das Schweizer Unternehmen zum weltweiten Leader auf dem Gebiet Neurorehabilitations-Technologie etabliert. <br /><br />Die Hocoma AG entwickelt innovative Therapiegeräte für Kinder und Erwachsene mit neurologisch bedingten Bewegungsstörungen, insbesondere nach Schlaganfall, Rückenmarkverletzungen und Schädel-Hirn-Trauma eingesetzt sowie bei Bewegungsstörungen durch Zerebralparese, Multiple Sklerose und anderen neurologischen Erkrankungen. Hocoma entwickelt die Therapiegeräte in Zusammenarbeit mit internationalen&nbsp; Rehabilitationskliniken und Forschungszentren. <br /><br />Für weitere Informationen steht Ihnen sehr gerne zur Verfügung:<br /><br />Dr. med. Livia Cotta, MBA<br />Hocoma AG<br />Leiterin Marketing und Kommunikation<br />Hocoma AG<br />Industriestrasse 4, CH-8604 Volketswil, Schweiz<br />Telefon: +41 (43) 4442238 / Fax +41 (43) 4442201<br />Email: livia.cotta@hocoma.com / <a href="http://www.hocoma.com" target="_blank" >www.hocoma.com</a> </p>
<p><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/090406-Medienmitteilung_Hocoma_Red_Herring_Award_de.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >als PDF herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 15:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junges Medizintechnikunternehmen Hocoma erfolgreich in der Neurorehabilitation</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/junges-medizintechnikunternehmen-hocoma-erfolgreich-in-der-neurorehabilitation/</link>
			<description>Grosser Auftrag für Gangroboter des Schweizer Weltmarktführers hilft behinderten Kindern in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Lokomat der Schweizer Firma Hocoma ist weltweit das einzige Therapiegerät, welches das Gangtraining automatisiert und dabei Robotik und Virtual Reality miteinander verbindet. Die private Hilfsorganisation Fondación Teletón Méxiko hat nun einen grossen Auftrag für Kinderlokomaten an Hocoma vergeben und stattet 12 Rehabilitationskliniken für Kinder damit aus.</b></p>
<p>Der Lokomat® der Schweizer Firma Hocoma ist ein Roboter, der das <b>Gangtraining automatisiert</b> und eine Neuheit auf dem Gebiet darstellt. Gangtraining auf dem Laufband hat sich als sehr wirkungsvolle Therapie zur Verbesserung der Gehfähigkeit von Kindern und Erwachsenen mit neurologischen Krankheiten und Verletzungen etabliert. Der Lokomat ermöglicht dank seinem robotischen Antrieb ein längeres und optimiertes physiologisches Training. Er wird heute vor allem bei gehbehinderten Patienten nach Schlaganfall, Rückenmarkverletzungen und Schädel-Hirn-Trauma eingesetzt sowie bei Bewegungsstörungen durch Zerebralparese, Multiple Sklerose und andere neurologische Erkrankungen.<br /><br />Ganz neu eingeführt wurde im Herbst 2008 das <b>Lokomat-Training in der Virtuellen Realität</b>. Die Therapie nutzt die Erkenntnis, dass das Gehirn besser lernt, wenn das Training lebensnah ist, die Patienten motiviert sind und sie Spass an der Therapie haben. Die Patienten „laufen“ beim Training mit dem Lokomat deshalb zum Beispiel durch Landschaften, sammeln Schatzkisten oder spielen virtuell Fussball.<br /><br />Dass die <b>Lokomat-Therapie bei Kindern</b> mit Gangstörungen aufgrund von zentralen Nervenschäden wirkt, ist nicht nur die Beobachtung begeisterter Eltern, sondern auch wissenschaftlich belegt durch erste Studien aus Deutschland, der Schweiz und den USA.<br /><br />Die <b>mexikanische Hilfsorganisation Fondación Teletón</b> hat Ende 2008 eine Bestellung von zwölf Kinderlokomaten bei der Schweizer Firma Hocoma in Auftrag gegeben, um damit ihre mexikanischen Rehazentren für motorisch geschädigte Kinder auszustatten. Es ist das Anliegen der über 30jährigen<b> Fondación Teletón</b>, in allen 32 mexikanischen Staaten Rehabilitation anzubieten und dauerhafte Verbesserungen im lateinamerikanischen Gesundheitswesen zu erzielen. Die Fondación Teletón sammelt jährlich Spendengelder und finanziert damit den Bau und Betrieb der Kliniken. Mit einem Grossteil der diesjährigen Spenden hat sie nun für Mexiko die Kinderlokomaten von Hocoma gekauft.<br /><br />Überzeugt haben die Hilfsorganisation die verschiedenen <b>Vorteile der Lokomaten</b>, die gegenüber den konventionellen Laufband-Therapien einen schnelleren Fortschritt ermöglichen. Das Gangbild auf dem Lokomat ist dem natürlichen Gangbild ähnlicher als beim herkömmlichen Laufbandtraining und das Leistungsfeedback aus dem Computer motiviert die Patienten zusätzlich.<br /><br />Hocoma begleitet und <b>unterstützt die Rehabilitationskliniken</b> nach Auslieferung der Therapiegeräte mit intensiven Schulungen in der gezielten Anwendung der Lokomaten.</p>
<p><br /><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/Medienmitteilung_Teleton_de.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >als PDF herunterladen<br /><br /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 22:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zürich an der Weltspitze bei der technologieassistierten Neurorehabilitation.</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/zuerich-an-der-weltspitze-bei-der-technologieassistierten-neurorehabilitation/</link>
			<description>Diesen Donnerstag bis Samstag trafen sich 350 Wissenschaftler, Ärzte und Therapeuten auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Das Fazit der 350 Teilnehmenden des INRS 2009 gestern, Samstag, war einstimmig, die ermutigenden Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der technologieassistierten Neurorehabilitation weisen den Weg in eine spannende Zukunft. Zur Therapie von Bewegungsstörungen zum Beispiel nach Schlaganfall oder Unfällen gehören künftig neben der konventionellen Therapie auch intelligente Geräte, mit deren Hilfe Patientinnen und Patienten Bewegungsabläufe üben können und bestenfalls wieder Laufen oder Greifen lernen. Darüber waren sich die Teilnehmenden aus etwa 40 Ländern einig. Sie tauschten von Donnerstag bis Samstag ihre Erfahrungen und Forschungsergebnisse zu neuen Technologien in der neurologischen Rehabilitation an der Universität Zürich im Campus Irchel aus. <br /><br /></b></p>
<p>„Ich träume davon, dass Kinder mit neurologischen Gangstörungen mithilfe eines Gangroboters durch virtuelle Welten gehen, zum Beispiel einen Bauernhof erkunden und dabei Landluft riechen und Hühner gackern hören. Währenddessen ermöglicht ihnen der Roboter ihnen ein physiologisches Gangtraining“, so Professor Paolo Bonato. Der Direktor des Labors für Bewegungsanalyse am Spaulding Rehabilitation Hospital, Boston, USA, war angereist, um seine Forschungsergebnisse vorzustellen. Studien wie seine haben gezeigt, dass kleine (und grosse) Patienten besser lernen, wenn sie motiviert sind und sofort Rückmeldung erhalten, wie sie die Bewegung ausgeführt haben. So trainieren sie engagiert und können – unterstützt vom Gerät – dieselbe Bewegung immer und immer wieder üben. Denn nur durch ständiges Wiederholen lernt das Gehirn – egal, ob Klavierspielen oder (wieder) Laufen. Die neuen Geräte mit virtuellen Welten aus dem Computer kombinieren deshalb häufige Wiederholungen mit Motivation und Feedback und sind schon heute nicht mehr weit entfernt von der Verwirklichung von Professor Bonatos Traum. Für die Weiterentwicklung so komplexer Geräte ist die Zusammenarbeit vieler Disziplinen nötig<br /><br /><b>Breiter internationaler und interdisziplinärer Austausch.</b><br />Deshalb waren in Zürich von den Grundlagenforscherinnen und -forschern zum Beispiel der Neurobiologie und Motorik über die Entwicklerinnen und Entwickler in Forschung und Industrie bis zu den anwendenden Ärztinnen und Ärzten und Therapeutinnen und Therapeuten anwesend. Sie waren begeistert von den hochkarätigen Vorträgen, die die international renommierten Referentinnen und Referenten hielten. „Den interdisziplinären Austausch und die Vielfalt der Vorträge von der Grundlagenforschung im Labor bis zur Forschung in der Klinik kombiniert mit Workshops zur Anwendung der Geräte fanden die Teilnehmer sehr nützlich für ihren beruflichen Alltag“, so Dr. Gery Colombo, CEO des Hauptorganisators Hocoma AG aus Volketswil, ZH. „Wir sind stolz, dass so viele international renommierte Referentinnen und Referenten nach Zürich gekommen sind und Teilnehmende aus aller Welt angereist sind, um sie zu treffen.“ Möglich wurde dieses Aufgebot an Forschern, weil Hocoma AG Industriepartner des EU-Projektes MIMICS ist und auch gute Kontakte zum EU-Projekt Spinal Cord Repair pflegt. Diese drei spannten zusammen und so folgten viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Einladung nach Zürich. Die Referierenden und Teilnehmenden reisten aus rund 40 Ländern an, darunter aus den USA und Mexiko, Europa von Norwegen bis Italien und von Portugal bis Russland, Thailand, Hongkong und Indien. <br /><br /><b>Wirtschafts-Politische Bedeutung.</b><br />Auch Thomas Heiniger, Regierungsrat und Vorsteher der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, unterstrich bei seiner Eröffnung des zweiten Tages die Bedeutung der medizinischen Wissenschaft für das internationale Image des Standorts Zürich. Franz Steinegger, Verwaltungsratspräsident der SUVA, hob bei der Podiumsdiskussion hervor, dass die Weiterentwicklung von technologieassistierter Neurorehabilitation auch wirtschaftlich betrachtet ein wichtiges Ziel sein muss.<br /><br /><b>Ausblick.</b><br />Professor W. Zev Rymer, Forschungsdirektor am Rehabilitation Institute of Chicago, USA, das weltweit als Forschungszentrum Nummer 1 in der Neurorehabilitation gilt, beendete die Konferenz mit folgenden Worten. „Das INRS war eines der bisher wichtigsten wissenschaftlichen Treffen in unserem Gebiet, obwohl keine wissenschaftliche Fachgesellschaft dahintersteht. Wir müssen diesen interdisziplinären Austausch weiterpflegen und weiterhin noch viel Forschungsarbeit leisten, damit wir unseren Patienten stets die bestmögliche Therapie bieten.“ </p>
<p><br /><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/Medienmitteilung_INRS_de.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >als PDF herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Armeo: Das Therapiegerät bei neuromuskulären Funktionsstörungen des Armes.</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/armeo-das-therapiegeraet-bei-neuromuskulaeren-funktionsstoerungen-des-armes/</link>
			<description>Verunfallter Nationalrat Mörgeli trainiert am Armeo – Die innovative Therapie einer jungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Armeo wurde von der jungen Schweizer Firma Hocoma AG entwickelt und im 2007 auf den Markt gebracht. Bereits nach knapp zwei Jahren ist die Armeo-Therapie für Patienten mit neuromuskulären Arm- und Handfunktionsstörungen weltweit anerkannt. Das Paraplegikerzentrum der Universitätsklinik Balgrist, Zürich, ist die erste Klinik, die den Armeo nun erfolgreich auch bei Patienten mit Verletzung der Wirbelsäule einsetzt, wie z.B diese Tage bei Nationalrat Mörgeli. </b></p>
<p><br />Volketswil/Zürich, 8. Mai 2009. Der Armeo unterstützt die funktionelle Therapie von Arm und Hand bei Patienten mit neurologischen Funktionsstörungen zum Beispiel nach Schlaganfall oder Verletzungen. Er entlastet den beeinträchtigten Arm vom Eigengewicht und kombiniert repetitives Training mit spielerischen Simulationen von Aktivitäten des täglichen Lebens. Die Bewegungen sind selbstinitiiert und zielorientiert. Das unmittelbare leistungsbezogene Feedback motiviert die Patienten und erlaubt die Messung des Therapiefortschritts. <br /><br />Effekte des Armeo-Trainings halten länger als die herkömmlicher Therapie: <br />Eine klinische Studie des Rehabilitation Institute of Chicago belegt die Effektivität der Armeo-Therapie. Patienten, die mit dem Armeo-Prototyp behandelt wurden, zeigten signifikant bessere Langzeitergebnisse als die Kontrollgruppe (konventionelle Therapie). Die Studie belegt auch, dass die meisten Patienten die Therapie im Armeo der konventionellen Therapie vorziehen. <br /><br /><br />Etabliert in Kliniken in etwa 20 Ländern: <br /> Viele Kliniken weltweit haben den Armeo, der als Idee an der University of California Irvine entstand und von Hocoma 2006 weiterentwickelt wurde, bereits erfolgreich in ihr Therapiekonzept integriert. Über 50 Geräte wurden bereits verkauft. In der Schweiz verfügen neben dem Paraplegikerzentrum der Universitätsklinik Balgrist, Zürich, folgende Einrichtungen über ein Gerät: HUMAINE Klinik Zihlschlacht, Zentrum für Ambulante Rehabilitation, Zürich, Rheinburg-Klinik Walzenhausen und Klinik Valenz. <br /><br /><br />Der Armeo funktioniert folgendermassen:<br /><br /><b>Repetitives Training mit Gewichtsentlastung</b></p><ul><li>Der Armeo kompensiert das Gewicht des beeinträchtigten Armes, sodass die Patienten neuromuskuläre Restfunktionen leicht aktivieren können. </li><li>Auch Patienten mit stark eingeschränkter Armfunktion können so aktiv trainieren.</li><li>Die Patienten initiieren die Bewegungen selbst – eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Therapie. </li></ul><p><br /><b>Motivierende funktionelle Übungen und direktes Feedback </b></p><ul><li>Aktivitätsorientierte Übungen am Bildschirm simulieren den Alltag. </li><li>Der Computer visualisiert die Bewegungen der Patienten, so erhalten die Patienten sofort Rückmeldung über die Qualität ihrer Bewegungen („Augmented Feedback“). </li><li>Das erhöht den Lernerfolg und macht Spass.</li><li>Die Patienten bleiben motiviert und trainieren länger als ohne Gerät. </li><li>Die Übungen stellen verschiedene motorische und kognitive Anforderungen und garantieren Abwechslung.</li></ul><p><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/090107_Armeo_Presseinformation_mit_Balgrist_rel.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >als PDF herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 01:29:00 +0100</pubDate>
			
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