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		<title>hocoma.com</title>
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		<description>Hocoma Medienmitteilungen</description>
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			<title>hocoma.com</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 14 Mar 2012 11:52:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>ETH Zürich und Hocoma für Arm-Exoskelett ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/eth-zuerich-und-hocoma-fuer-arm-exoskelett-ausgezeichnet/841a7d4f7aa4836471cee4dfa78ea4bf/</link>
			<description>Robotisches Therapiegerät für Neurorehabilitation gewinnt europäischen Tech Transfer Award</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der ETH Zürich und dem Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Hocoma wurde vergangene Woche in Dänemark, am European Robotics Forum, mit dem Technology Transfer Award 2012 gewürdigt. Der Armeo®Power, das weltweit erste kommerziell verfügbare robotische Arm-Exoskelett, ermöglicht die frühe Rehabilitation für neurologisch schwer betroffene Patienten. Der renommierteste Preis der europäischen Robotik wird jährlich für herausragende Innovation und erfolgreichen Technologie-Transfer zwischen Wissenschaft und Industrie verliehen.</b><br /><br /> Volketswil/ZH, 12. März 2012 – Zum neunten Mal wurde im Rahmen des European Robotics Forum vom 5. bis 7. März 2012 der Technology Transfer Award verliehen. In Odense, Dänemark, präsentierten die fünf Finalisten den über 330 Robotikexperten aus 26 Ländern ihre Projekte. Der Tech Transfer Award, wie der renommierteste Preis der europäischen Robotik oft abgekürzt wird, ehrt herausragende Innovationen und erfolgreiche Technologietransfers zwischen der Wissenschaft und Industrie.<br /><br /> Prof. Dr. Robert Riener von der ETH Zürich und Dr. Alexander Duschau-Wicke vom Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Hocoma überzeugten mit ihrer Präsentation des ARMin die internationale Jury. Der ARMin wurde ursprünglich an der ETH Zürich unter der Leitung von Prof. Riener und dem damaligen Doktoranden Tobias Nef (heute Professor an der Universität Bern) für die roboterunterstützte Rehabilitation entwickelt und begleitend an der Uniklinik Balgrist in Zürich klinisch getestet. Der Entwicklung folgte eine intensive Erprobung im Rahmen einer durch den Schweizerischen Nationalfond (SNF) geförderten klinischen Studie an vier führenden Schweizer Zentren für Neurorehabilitation (Uniklinik Balgrist, Zentrum für ambulante Rehabilitation Zürich, Zürcher Höhenklinik Wald, Reha Rheinfelden). Ende 2011 wurde der ARMin von Hocoma unter dem Namen ArmeoPower auf den Markt gebracht. Der ArmeoPower ist das weltweit erste kommerziell erhältliche robotische Arm-Exoskelett für die Neurorehabilitation.<br /><br /> <b>Robotische Arm- und Handtherapie für Neurorehabilitation</b><br /> Der ArmeoPower ist ein Therapiegerät, welches speziell für die Arm- und Handtherapie in der frühen Phase der Rehabilitation entwickelt wurde. Er bietet hoch repetitives Training für schwer betroffene Patienten, die an den Folgen eines Schlaganfalls, Schädel-Hirn-Traumas oder anderer neurologischer Ursachen leiden. Dank der neuronalen Plastizität ermöglicht das hoch repetitive Training die Anpassung des Gehirns an veränderte Bedingungen und so das Wiedererlernen motorischer Fähigkeiten. Mit Hilfe der “assist-as-needed“ Armunterstützung erkennt der ArmeoPower Situationen, in denen der Patient eine Bewegung nicht ausführen kann und steuert dann so viel Kraft wie notwendig zur Bewegung bei. Er passt die Armunterstützung an die individuellen Bedürfnisse und sich verändernden Fähigkeiten jedes Patienten an – von vollständiger Führung bis hin zu gar keiner Unterstützung. Mit selbst-initiierten und funktionellen Therapieübungen trainieren Patienten mit dem Augmented Performance Feedback Alltagsaktivitäten in einem grossen dreidimensionalen Arbeitsbereich und erhalten dabei eine direkte Rückmeldung über ihre Leistungen. Dies motiviert die Patienten und unterstützt sie dabei, ihre motorischen Fähigkeiten zu verbessern.<br /><br /> Der ArmeoPower ist seit November 2011 auf dem Markt erhältlich und wird bereits in fünf Ländern, unter anderem in den USA, Deutschland und der Schweiz, erfolgreich im Therapiealltag und in der Forschung eingesetzt.<br /><br /><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/Pressrelease_euRobotics-AP_120309_de_FINAL.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >pdf herunterladen</a></p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br /> Rena De Zanet, Head of Marketing and Communications, Hocoma AG, Industriestrasse 4, CH-8604 Volketswil<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+sfob/efabofuAipdpnb/dpn');" >rena.dezanet(at)hocoma.com</a>, Tel.: +41 (0)43 444 22 00, Fax: +41 (0)43 444 22 01, <a href="http://www.hocoma.com/" target="_blank" >www.hocoma.com</a><br /><br /><b>Bilder für Medien:</b><br /><a href="ueber-uns/mediencenter/pressebilder/" target="_top" >http://www.hocoma.com/ueber-uns/mediencenter/pressebilder/</a></p>
<p class="Medieninfo"><b>Hocoma AG</b><br />Hocoma wurde im Jahr 2000 als ein Spin-off der Schweizer Universitätsklinik Balgrist gegründet. Das Unternehmen beschäftigt derzeit an seinem Firmensitz in Zürich (Schweiz) und in seinen Niederlassungen in den USA und in Singapur mehr als 110 Angestellte. Hocoma entwickelt und produziert Therapielösungen für neurologische Patienten mit Bewegungs¬störungen infolge Schlaganfall, Rückenmarksverletzungen, traumatischer Hirnschädigungen, Multipler Sklerose oder anderer neurologischer Erkrankungen und Schädigungen sowie für kleine Kinder mit Cerebralparese. Die Produktpalette umfasst Geräte für die intensivierte Lokomotionstherapie (Lokomat®), die funktionelle Therapie der oberen Extremitäten (Armeo®), die Frührehabilitation und Patientenmobilisierung (Erigo®) sowie für funktionelle Bewegungstherapie bei unteren Rückenschmerzen (Valedo®). Produkte von Hocoma werden weltweit erfolgreich in Kliniken und Forschungsinstituten eingesetzt. Das Medizintechnik-Unternehmen hat zahlreiche Auszeichnungen für Jungunternehmen erhalten und wurde im 2010 mit dem “Red Herring 100 Global Award” als eines der hundert innovativsten Unternehmen weltweit ausgezeichnet. Im 2011 erwirtschaftete Hocoma einen Umsatz von mehr als 27 Millionen CHF. CEO der Hocoma AG ist Dr. Gery Colombo.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hocoma bietet das weltweit erste Therapiekonzept für die Neurorehabilitation der oberen Extremitäten in allen Therapiestadien</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/hocoma-bietet-das-weltweit-erste-therapiekonzept-fuer-die-neurorehabilitation-der-oberen-extremitaeten-in-allen-therapiestadien/2becbd0dca699340a9dd1ea3d9e9ff9c/</link>
			<description>Das Armeo® Therapiekonzept deckt die sich verändernden Patientenbedürfnissen während des gesamten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Durch die Lancierung des weltweit ersten kommerziell erhältlichen Arm-Exoskeletts ArmeoPower vervollständigt das Schweizer Medizintechnikunternehmen Hocoma sein Konzept für die Neurorehabilitation der oberen Extremitäten. Das Armeo Therapiekonzept ist das erste Konzept, welches den gesamten Rehabilitationsverlauf („Continuum of Rehabilitation“), von früher Rehabilitation bis hin zur Heimtherapie, abdeckt. Die Verwendung einer gemeinsamen Softwareplattform bei allen Geräten des Armeo Therapiekonzepts ermöglicht eine kontinuierliche Dokumentation und Analyse der Therapiefortschritte des Patienten.</b></p>
<p>Volketswil/ZH, 6. Dezember, 2011 – Das Armeo Therapiekonzept von Hocoma bietet eine Plattform mit unterschiedlichen Produkten für Arm- und Handtherapie, die jeweils für verschiedene Therapiephasen entwickelt wurden: der <b>ArmeoPower</b> für die frühe Phase der Rehabilitation schwer beeinträchtigter Patienten, der <b>ArmeoSpring</b> für Patienten, die bereits erste Bewegungen durchführen können und der <b>ArmeoBoom</b> für geringe bis moderate Bewegungsstörungen. Das Armeo Therapiekonzept richtet sich an Personen, die an Folgen eines Schlaganfalls, Schädel-Hirn-Traumas oder anderer neurologischer Krankheiten und Verletzungen leiden, welche unter anderem zu einer Beeinträchtigung der Hand- und Armfunktion führen. Alle Geräte innerhalb des Armeo Therapiekonzepts bieten Funktionen, die an die Bedürfnisse der Patienten und unterschiedliche Therapieziele angepasst werden können und so ein individuelles Training ermöglichen. Damit unterstützt das Konzept die sich verändernden Fähigkeiten der Patienten und optimiert den Therapieverlauf.</p>
<p><b>Motivation für hoch repetitives Training</b><br /> Die Geräte des Armeo Therapiekonzepts bieten verschiedene Stufen von Gewichtsentlastung für den Arm des Patienten, die speziell für die Bedürfnisse der jeweiligen Therapiephase entwickelt wurden – von robotischer „Assist-as-needed&quot; Armunterstützung des ArmeoPower bis hin zur Gewichtsentlastung durch das ArmeoBoom Schlingensystem mit geringer Trägheit. Die Gewichtsentlastung wirkt der Schwerkraft entgegen und ermöglicht intensives Training durch repetitive, selbstinitiierte Bewegungen in einem grossen dreidimensionalen Arbeitsbereich. Dadurch können Patienten ihre verbliebene Restaktivität nutzen und zielorientierte Bewegungsund Greifübungen mit einer hohen Anzahl an Wiederholungen ausführen, was für das Wiedererlernen motorischer Funktionen entscheidend ist.</p>
<p>Das Augmented Feedback bietet eine grosse Anzahl spielerischer Übungen und motiviert den Patienten zur aktiven Therapieteilnahme. „Ich kann nicht genug betonen, wie wichtig es ist, dass die Bewegungen in der Armeo Therapie selbstinitiiert sind“, erklärt Louise Rutz-LaPitz, Direktorin Therapie und Training an der Rheinburg-Klinik in der Schweiz. „Bei der manuell unterstützten Therapie kommt die Initiative meist vom Therapeuten. Mit der Armeo Therapie trainiert der Patient selbstbestimmt.“ Sofortiges Leistungsfeedback hilft den Patienten, ihre motorischen Fähigkeiten zu verbessern. Damit gewinnen sie grössere Unabhängigkeit im täglichen Leben und dadurch eine höhere Lebensqualität.</p>
<p><b>Verbesserte Therapieeffizienz und Dokumentation</b><br /> Die Armeo Produkte steigern die Therapieeffizienz indem sie die körperliche Anstrengung des Therapeuten sowie den Bedarf an kontinuierlicher therapeutischer Anleitung reduzieren. Durch das selbstständige Training haben die Therapeuten die Möglichkeit, mehrere Patienten gleichzeitig zu betreuen und ihre klinischen Kenntnisse und ihre Expertise besser einzusetzen.<br /> Zudem zeichnet die Armeo Software präzise die Leistung des Patienten während der Therapiesitzung auf und bietet standardisierte Assessment Tools, um spezifische Funktionen und Fähigkeiten des Patienten zu untersuchen. Mit Hilfe der Resultate können die Fähigkeiten und Therapiefortschritte des Patienten analysiert und dokumentiert werden.</p>
<p><b>Weltweit erfolgreich in Kliniken und Forschungszentren eingesetzt</b><br /> Die Armeo Produkte werden weltweit erfolgreich in Kliniken eingesetzt und wurden durch unabhängige Forschungsgruppen in diversen Studien untersucht und bewertet. So zeigte zum Beispiel eine Studie mit dem ArmeoSpring im Vergleich zur konventionellen Therapie bessere Langzeitergebnisse bei motorischen Fähigkeiten. Zudem bevorzugten die Patienten eindeutig die Therapie mit dem ArmeoSpring. Eine andere Gruppe bewies in ihrer Studie mit dem ArmeoBoom signifikante Verbesserung des aktiven Bewegungsbereichs und der motorischen Fähigkeiten. Eine Pilotstudie mit dem ArmeoPower zeigte, dass die Therapie bei schwer und mässig betroffenen Schlaganfallpatienten sicher und wirksam ist. „Ich bin überzeugt, dass die Grenzen der Rehabilitation überwunden werden könnten, wenn wir die aktive Mitarbeit der Patienten fördern und sie über langfristige Rehabilitationszeit erhalten könnten“, erklärt Prof. Dr. J. S. Rietman, Scientific Director Roessingh Research and Development aus Enschede in den Niederlanden.</p>
<p>Eine Liste aller Publikationen mit Geräten des Armeo Therapiekonzepts finden Sie unter <a href="produkte/armeo/armeo-therapiekonzept/" target="_top" >www.hocoma.com/en/products/armeo</a>.<br /><br /><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/1112_PressRelease_ArmeoTherapiekonzept_de.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >pdf herunterladen</a></p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br /> Rena De Zanet, Head of Marketing and Communications, Hocoma AG, Industriestrasse 4, CH-8604 Volketswil<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+sfob/efabofuAipdpnb/dpn');" >rena.dezanet(at)hocoma.com</a>, Tel.: +41 (0)43 444 22 00, Fax: +41 (0)43 444 22 01, <a href="http://www.hocoma.com/" target="_blank" >www.hocoma.com</a><br /><br /><b>Bilder für Medien:</b><br /><a href="ueber-uns/mediencenter/pressebilder/" target="_top" >http://www.hocoma.com/ueber-uns/mediencenter/pressebilder/</a></p>
<p class="Medieninfo"><b>Hocoma AG</b><br />Hocoma wurde im Jahr 2000 als ein Spin-off der Schweizer Universitätsklinik Balgrist gegründet. Das Unternehmen beschäftigt derzeit an seinem Firmensitz in Zürich (Schweiz) und in seinen Niederlassungen in den USA und in Singapur mehr als 130 Angestellte. Hocoma entwickelt und produziert Therapielösungen für neurologische Patienten mit Bewegungs¬störungen infolge Schlaganfall, Rückenmarksverletzungen, traumatischer Hirnschädigungen, Multipler Sklerose oder anderer neurologischer Erkrankungen und Schädigungen sowie für kleine Kinder mit Cerebralparese. Die Produktpalette umfasst Geräte für die intensivierte Lokomotionstherapie (Lokomat®), die funktionelle Therapie der oberen Extremitäten (Armeo®), die Frührehabilitation und Patientenmobilisierung (Erigo®) sowie für funktionelle Bewegungstherapie bei unteren Rückenschmerzen (Valedo®). Produkte von Hocoma werden weltweit erfolgreich in Kliniken und Forschungsinstituten eingesetzt. Das Medizintechnik-Unternehmen hat zahlreiche Auszeichnungen für Jungunternehmen erhalten und wurde im Januar 2010 mit dem &quot;Red Herring 100 Global Award&quot; als eines der hundert innovativsten Unternehmen weltweit ausgezeichnet. Im 2010 erwirtschaftete Hocoma einen Umsatz von mehr als 26 Millionen CHF. CEO der Hocoma AG ist Dr. Gery Colombo.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:27:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hocoma lanciert weltweit erstes kommerziell erhältliches robotisches Arm-Exoskelett für die Neurorehabilitation</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/hocoma-lanciert-weltweit-erstes-kommerziell-erhaeltliches-robotisches-arm-exoskelett-fuer-die-neurorehabilitation/0d8019acb90e2169bfdf97124fd54f78/</link>
			<description>Nachdem das Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Hocoma 2001 als erste Firma eine robotergestützte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volketswil/ZH, 6. Oktober 2011 – Das Armeo Therapiekonzept erhöht die Therapieeffizienz durch selbstinitiierte, funktionelle und intensive Therapieübungen für Patienten, welche an Beeinträchtigungen von Arm- und Handfunktionen infolge eines Schlaganfalls, Schädel-Hirn-Traumas oder anderer neurologischer Erkrankungen oder Verletzungen leiden. Es basiert auf Produkten, welche jeweils für unterschiedliche Therapiephasen entwickelt wurden. Hocoma stellt nun ein weiteres Gerät der Armeo Therapiekonzept Produktfamilie vor, den ArmeoPower.<br /><br />Der ArmeoPower, das weltweit erste kommerziell erhältliche robotische Exoskelett, ist ein Therapiegerät, welches speziell für die Arm- und Handtherapie in der frühen Phase der Rehabilitation entwickelt wurde. Es bietet hoch repetitives Training für schwer betroffene Patienten. Mit Hilfe der &quot;assist-as-needed&quot; Armunterstützung erkennt der ArmeoPower Situationen, in denen der Patient eine Bewegung nicht ausführen kann und steuert dann so viel Kraft wie notwendig zur Bewegung bei. Er passt die Armunterstützung an die individuellen Bedürfnisse und sich verändernden Fähigkeiten jedes Patienten an – von vollständiger Führung bis hin zu gar keiner Unterstützung. <br /><br /><b>Intensiviertes Training für Patienten und Erleichterung für Therapeuten </b><br />&quot;Heute kann ich meinen Arm schon wieder einsetzen und Dinge erledigen, die ich vorher nicht machen konnte&quot;, sagt der chronische Hirnschlagpatient R. Bolliger, dessen Fortschritt im Rahmen einer Pilotstudie mit dem Forschungsprototyp des ArmeoPower seine Erwartungen übertroffen hat. Er fügt weiter hinzu: &quot;Das Training mit dem Gerät macht Spass und bringt mich an meine Grenzen.&quot; Die selbst-initiierten und funktionellen Therapieübungen simulieren Alltagsaktivitäten in einem grossen dreidimensionalen Arbeitsbereich und geben den Patienten eine direkte Rückmeldung über ihre Leistungen. Dies motiviert die Patienten und unterstützt sie dabei, ihre motorischen Fähigkeiten zu verbessern. Zudem zeichnet der ArmeoPower präzise die Leistungen und die benötigte Unterstützung des Patienten während der Therapiesitzungen auf. Mit Hilfe dieser Resultate können die Fähigkeiten und Therapiefortschritte des Patienten analysiert und dokumentiert werden. Des Weiteren verringert der ArmeoPower die körperliche Belastung der Therapeuten und erlaubt ihm so, sich auf den Patienten und die eigentliche Therapie zu konzentrieren. Dadurch können Therapeuten ihre klinischen Kenntnisse und ihre Expertise besser einsetzen, was eine Verbesserung der Behandlungsqualität erlaubt.</p>
<p><br /><b>Vielversprechende Ergebnisse in klinischen Pilotstudien </b><br />Der ArmeoPower entstand in enger Zusammenarbeit mit Forschungspartnern und basiert auf der ARMin-Technologie, die an der ETH Zürich und der Universitätsklinik Balgrist unter der Leitung von Prof. R. Riener entwickelt wurde. Pilotstudien haben in mehreren Einzelfällen gezeigt, dass die Therapie mit dem Gerät bei schwer und mässig betroffenen Schlaganfallpatienten sicher und wirksam ist.* &quot;Mit dem ArmeoPower können wir schwer beeinträchtigte Patienten mit einer bisher nicht möglichen Intensität trainieren&quot;, erklärt Dr. med. Verena Klamroth-Marganska von der Universitätsklinik Balgrist und der ETH Zürich nach einer Pilotstudie mit dem Forschungsprototypen des ArmeoPower*. Die Patienten verbesserten sich während des Trainings, sie konnten ihre funktionellen Fortschritte beibehalten und sie waren zudem motivierter, sich aktiv an der Therapie zu beteiligen.<br /><br />Die erste öffentliche Präsentation des ArmeoPower fand an der Rehab Week Zurich 2011 statt, einer Veranstaltung, welche zwischen dem 27. Juni und dem 1. Juli an der ETH in Zürich drei führende Konferenzen im Bereich der Neurorehabilitation und der Robotik vereinte. Der ArmeoPower kann am European Neurorehabilitation Congress in Meran (Italien) vom 20. bis 22. Oktober sowie an der Medica in Düsseldorf zwischen dem 16. und 19. November 2011 besichtigt und getestet werden. Er ist ab Ende 2011 verfügbar (abhängig von nationalen Registrierungsverfahren). Die ersten Betaversionen sind bereits erfolgreich in Kliniken in Deutschland und den USA im Einsatz.<br /><br /><i>*  P. Staubli, T. Nef, V. Klamroth-Marganska, and R. Riener, &quot;Effects of intensive arm training with the rehabilitation robot ARMin II in chronic stroke patients: four single-cases.&quot; Journal of neuroengineering and rehabilitation, vol. 6, no. 1, pp. 46+, 2009. [Online]. Available: <a href="http://dx.doi.org/10.1186/1743-0003-6-46" target="_blank" >http://dx.doi.org/10.1186/1743-0003-6-46 </a></i><br /><br /><b>Hocoma – die Marktführerin </b><br />Seit der erfolgreichen Markteinführung der ersten Produkte im Jahr 2000 hat Hocoma ihre Marktführung auf dem Gebiet der robotischen Rehabilitation neurologisch bedingter Bewegungsstörungen laufend ausgebaut. Hocoma setzt sich für praxisnahe und sichere Lösungen für Kliniker und Patienten ein sowie für Benutzerfreundlichkeit und erfolgreiche Therapielösungen. Die Produktentwicklung liegt dabei ebenso im Fokus wie die Forschung und klinische Anwendung der Produkte. Die Geräte der Hocoma waren bereits Gegenstand von über 110 wissenschaftlichen Publikationen in Fachzeitschriften und werden zurzeit in über 30 Fachgruppen in mehr als 20 Ländern zu Forschungszwecken eingesetzt. Um die Wünsche und Bedürfnisse von Kunden in aller Welt optimal zu erfüllen, ist Hocoma in über 60 Ländern tätig und verfügt über ein internationales Netzwerk von über 30 Sales Partnern. <br /><br /><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/1108_PressRelease_ArmeoPower_de_05.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >pdf herunterladen</a><br /><br /> <b>Weitere Informationen: </b><br />Rena De Zanet, Head of Marketing and Communications, Hocoma AG, Industriestrasse 4, CH-8604 Volketswil <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+sfob/efabofuAipdpnb/dpn');" >rena.dezanet(at)hocoma.com</a>, Tel.: +41 (0)43 444 22 00, Fax: +41 (0)43 444 22 01, <a href="http://www.hocoma.com/" target="_blank" >www.hocoma.com </a><br /><br /><b>Bilder für Medien: </b><br /><a href="ueber-uns/mediencenter/pressebilder/" target="_top" >http://www.hocoma.com/en/about-us/media-center/media-images/</a></p>
<p class="Medieninfo"><b>Hocoma AG</b><br />Hocoma wurde im Jahr 2000 als ein Spin-off der Schweizer Universitätsklinik Balgrist gegründet. Das Unternehmen beschäftigt derzeit an seinem Firmensitz in Zürich (Schweiz) und in seinen Niederlassungen in den USA und in Singapur mehr als 130 Angestellte. Hocoma entwickelt und produziert Therapielösungen für neurologische Patienten mit Bewegungs¬störungen infolge Schlaganfall, Rückenmarksverletzungen, traumatischer Hirnschädigungen, Multipler Sklerose oder anderer neurologischer Erkrankungen und Schädigungen sowie für kleine Kinder mit Cerebralparese. Die Produktpalette umfasst Geräte für die intensivierte Lokomotionstherapie (Lokomat®), die funktionelle Therapie der oberen Extremitäten (Armeo®), die Frührehabilitation und Patientenmobilisierung (Erigo®) sowie für funktionelle Bewegungstherapie bei unteren Rückenschmerzen (Valedo®). Produkte von Hocoma werden weltweit erfolgreich in Kliniken und Forschungsinstituten eingesetzt. Das Medizintechnik-Unternehmen hat zahlreiche Auszeichnungen für Jungunternehmen erhalten und wurde im Januar 2010 mit dem &quot;Red Herring 100 Global Award&quot; als eines der hundert innovativsten Unternehmen weltweit ausgezeichnet. Im 2010 erwirtschaftete Hocoma einen Umsatz von mehr als 26 Millionen CHF. CEO der Hocoma AG ist Dr. Gery Colombo.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hocoma lanciert eine neue Version des erfolgreichen Gangroboters LokomatPro</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/hocoma-lanciert-eine-neue-version-des-erfolgreichen-gangroboters-lokomatpro/733a4fe2dfc22a184c47e9ded944a9a4/</link>
			<description>Das Schweizer Medizintechnikunternehmen baut die wirkungsvolle Gangtherapie mit dem LokomatPro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volketswil, 19. April, 2011 – Seit Hocoma im Jahr 2001 die weltweit erste robotische Gangorthese auf den Markt brachte, hat sich das Gangtraining mithilfe des <b>Lokomat Systems</b> als wirkungsvolle Therapie zur Verbesserung der Gehfähigkeit bei neurologischen Erkrankungen etabliert. In enger Zusammenarbeit mit klinischen Forschungspartnern hat Hocoma nun eine neue und kompaktere Version des LokomatPro entwickelt. Diese Version des LokomatPro wurde mit Blick auf die Bedürfnisse der Patienten und Kliniken erweitert und bietet eine umfassende Lokomotionstherapie, mit deren Hilfe Patienten entscheidende Verbesserungen erzielen können. Sie besitzt ein neues und kompakteres Design und ist standardmässig mit dem Augmented Feedback und einem Touch Screen ausgestattet. In Zukunft erhältliche Erweiterungsoptionen (z.B. zusätzliche Freiheitsgrade an den Hüftgelenken, eine verfeinerte Kontrollstrategie, höhere Laufgeschwindigkeit) werden die wirkungsvolle Gangtherapie mit dem LokomatPro ausbauen und die Therapeuten und Patienten auf dem Weg zu ihrem Therapieziel erfolgreich unterstützen. Wie die Vorgängerversionen bietet auch die neue Version des LokomatPro mit den optionalen Kinderorthesen intensive Gangtherapie auch für Kinder mit Cerebralparese oder anderen neurologischen Störungen.<br /><br /><b>Mehr als 300 Lokomat Systeme in über 50 Ländern weltweit</b><br />Der Lokomat, eine angetriebene Gangorthese, ermöglicht ein automatisiertes Laufbandtraining und das Führen der Beine für die Rehabilitation von gehbehinderten Patienten nach Schlaganfall, Rückenmarkverletzungen, Schädel-Hirn-Trauma, Multipler Sklerose, Morbus Parkinson oder anderen neurologischen Ursachen. Der Lokomat ist seit 2001 verfügbar und hat seitdem die Art und Wissenschaft der Gangtherapie entscheidend verbessert. Derzeit werden mehr als 300 Lokomat Systeme in über 50 Ländern weltweit erfolgreich angewendet. Bei 270‘000 Betriebsstunden und schätzungsweise durchschnittlich 6 Stunden pro Patient wurden bislang etwa 45‘000 Patienten trainiert.<br /><br />Die neue Version des LokomatPro ist seit März 2011 erhältlich (abhängig von den nationalen Registrierungsverfahren).<br /><br /><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/110419_Medienmitteilung_LokomatPro_V6_de.pdf" class="pdf-icon" >pdf herunterladen</a><br /><br /><b>Weitere Informationen: </b><br />Rena De Zanet, Head of Marketing and Communications, Hocoma AG, Industriestrasse 4, CH-8604 Volketswil<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+sfob/efabofuAipdpnb/dpn');" >rena.dezanet(at)hocoma.com</a>, Tel.: +41 (0)43 444 22 00, Fax +41 (0)43 444 22 01, <a href="http://www.hocoma.com/" target="_blank" >www.hocoma.com </a><br /><br /><b>Bilder für Medien:</b><br /><a href="http://www.hocoma.com/ueber-uns/mediencenter/pressebilder/" target="_blank" >http://www.hocoma.com/ueber-uns/mediencenter/pressebilder/</a></p>
<p class="Medieninfo"><b>Hocoma AG</b><br />Hocoma wurde im Jahr 2000 als ein Spin-off der Schweizer Universitätsklinik Balgrist gegründet. Das Unternehmen beschäftigt derzeit an seinem Firmensitz in Zürich (Schweiz) und in seinen Niederlassungen in den USA und in Singapur mehr als 130 Angestellte. Hocoma entwickelt und produziert Therapielösungen für neurologische Patienten mit Bewegungsstörungen infolge Schlaganfall, Rückenmarksverletzungen, traumatischer Hirnschädigungen, Multipler Sklerose oder anderer neurologischer Erkrankungen und Schädigungen sowie für kleine Kinder mit Cerebralparese. Die Produktpalette umfasst Geräte für die intensivierte Lokomotionstherapie (Lokomat®, Andago®), die funktionelle Therapie der oberen Extremitäten (Armeo®) sowie die Frührehabilitation und Patientenmobilisierung (Erigo®). Produkte von Hocoma werden weltweit erfolgreich in Kliniken und Forschungsinstituten eingesetzt. Dieses Medizintechnik-Unternehmen hat zahlreiche Auszeichnungen für Jungunternehmen erhalten und wurde im Januar 2010 mit dem “Red Herring 100 Global Award” als eines der hundert innovativsten Unternehmen weltweit ausgezeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hocoma AG und idiag AG vereinen ihr Know-how im Bereich Rückenbehandlung.</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/hocoma-ag-und-idiag-ag-vereinen-ihr-know-how-im-bereich-rueckenbehandlung/a2958224f3452457ea37d94d25b6be09/</link>
			<description>Volketswil/Fehraltorf, 6. Dezember 2010. Für die Unterstützung der Therapie im Rückenbereich gehen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hocoma, weltweit führend auf dem Gebiet der technologieassistierten Neurorehabilitation, bietet mit dem <b>Valedo™ Therapiekonzept</b>, bestehend aus dem Valedo™Motion und dem Valdeo™Shape, eine neue Generation von Trainingsmöglichkeiten für Rückenschmerzen an. Bei dem ValedoMotion handelt es sich um ein computerbasiertes Trainingsgerät, mit dem unterschiedliche Rückenübungen gemacht werden können. Der Patient erhält direktes Feedback auf seine Leistung und ist durch den Spielcharakter motiviert, länger und regelmässig zu trainieren. <br /><br />Die Ergebnisse der Rückenmessung mit dem <b>ValedoShape</b> unterstützen den Physiotherapeuten bei der Definition der Therapieziele und Ausarbeitung eines patientengerechten Therapieplans. Der ValedoShape der idiag ist ein handliches Messgerät zur computerunterstützten Darstellung des Rückens, das im Medizinal- und Therapiebereich erfolgreich eingesetzt wird. Die Schweizer Firma idiag mit Sitz in Fehraltorf stellt das Gerät seit 2000 her. In Design und Handhabung einer Computermaus ähnlich untersucht der ValedoShape die Form und Beweglichkeit der Wirbelsäule.Wegweisend im Vergleich zu Röntgenaufnahmen ist, dass die Messung mit dem ValedoShape strahlenfrei erfolgt unddadurch beliebig viele Untersuchungen möglich sind.<br /><br /><b>Rückendiagnostik und Therapie in kombinierter Anwendung möglich</b><br />Die Innovation der idiag wird in Zukunft Bestandteil des neuen <b>Valedo Therapiekonzepts von Hocoma</b> sein. Durch die Zusammenarbeit der beiden Firmen können Messbefunde und Rückentherapie aus einer Hand angeboten werden.<br /><br />Ab 2011 bietet Hocoma den ValedoShape weltweit einzeln sowie in Kombination mit dem ValedoMotion an. Der <b>Vertrieb </b>des ValedoShape sowie des ValedoMotion in der <b>Schweiz </b>findet gegenüber Physiotherapien über idiag statt und in <b>Deutschland </b>über Lucamed, dem Vertriebspartner von idiag.<br /><br /><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/MM_Zusammenarbeit_Hocoma__idiag.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >pdf herunterladen</a><br /><br /><b>Für weitere Auskünfte:</b><br />Rena De Zanet, Head of Marketing and Communications, Hocoma AG, Industriestrasse 4, CH-8604 Volketswil<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+sfob/efabofuAipdpnb/dpn');" >rena.dezanet(at)hocoma.com</a>, Tel.: +41 (0)43 444 22 00, Fax +41 (0)43 444 22 01, <a href="http://www.hocoma.com/" target="_blank" >www.hocoma.com</a><br /><br />Tünde Bertalan, Marketing and Communications, idiag AG, Mülistrasse 18, 8320 Fehraltorf<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+u/cfsubmboAjejbh/di');" >t.bertalan(at)idiag.ch</a>, Tel. +41 44 908 58 58, <a href="http://www.idiag.ch/" target="_blank" >www.idiag.ch</a><br /><br /><b>Weiteres Bildmaterial</b> finden Sie unter:<br /><a href="ueber-uns/mediencenter/pressebilder/" target="_top" >http://www.hocoma.com/ueber-uns/mediencenter/pressebilder/</a><br /><a href="http://www.idiag.ch/" target="_blank" >http://www.idiag.ch<br /><br /></a></p>
<p class="Medieninfo"><span class="grau"><b>Hocoma AG (www.hocoma.com)</b><br />Hocoma AG wurde im Jahr 2000 als Spin-off des Paraplegikerzentrums der Uniklinik Balgrist von den Elektroingenieuren Gery Colombo und Matthias Jörg sowie dem Ökonomen Peter Hostettler gegründet. Das Schweizer Unternehmen ist einer der Pioniere der Rehabilitationsrobotik und weltweit führend in der Entwicklung und Herstellung sowie dem weltweiten Verkauf von automatisierten Therapiegeräten für die Rehabilitation bei neurologisch bedingten Bewegungsstörungen. Zu den erfolgreichen und innovativen Therapiekonzepten gehören der „Lokomat“, ein Gerät für automatisiertes Gangtraining, der „Armeo“, der die funktionelle Therapie der oberen Extremität unterstützt, und ein Kipptisch mit Beinantrieb („Erigo“), der in der Frührehabilitation eingesetzt wird. Hocoma entwickelt ihre innovativen Therapiegeräte in enger Zusammenarbeit mit internationalen Rehabilitationskliniken und Forschungszentren. Das Unternehmen hat mehrere Gründerpreise erhalten und wurde im Januar 2010 als eines der hundert innovativsten Unternehmen der Welt mit dem „Red Herring 100 Global Award“ ausgezeichnet. Hocoma ist seit dem Jahr 2000 im Schnitt über 30% gewachsen und beschäftigt heute mehr als 110 Mitarbeitende am Hauptsitz in Volketswil, ZH, und in den Niederlassungen in den USA und in Singapur.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="Medieninfo"><b></b><b>idiag – die Ideen AG. (www.idiag.ch)</b><br />Unternehmenszweck ist, innovative Ideen in marktreife Produkte umzusetzen. Dazu vernetzt idiag Fachgebiete der Naturwissenschaften mit Entwicklung und Produktion sowie Marketing und Verkauf. idiag wurde im März 1993 in der Schweiz gegründet. Der Hauptsitz des Unternehmens, die idiag AG, ist bei Fehraltorf (Zürich) in der Schweiz. Um eine zuverlässige und nahe Betreuung der zahlreichen Kunden aus Deutschland sicherzustellen, wurde im 2001 auf deutschem Grund die Tochtergesellschaft idiag GmbH, gegründet. Diese ist in Bad Säckingen domiziliert. idiag bietet Hochschulen, Universitäten und anderen Erfindungszentren eine Plattform, wo deren grosses ungenutztes Produktpotenzial erkannt und zu kommerzieller Reife entwickelt wird. Dabei übernimmt idiag die Rolle der Projektleitung in der externen Entwicklung und Produktion und stellt die Marketing- und Verkaufsorganisation zur Verfügung. Für alle Prozesse und Produkte hat idiag ein Organisations- und Qualitätsmanagementsystem eingeführt und wendet dieses an. idiag ist SN EN ISO 9001:2008 / EN ISO 13485:2003 zertifiziert. idiag hat bereits zwei einzigartige Produkte erfolgreich auf dem Medizinal- und Sportmarkt lanciert. Themenbereiche sind das Atmungstraining sowie die Rücken- und Gelenkdiagnostik.<span class="grau"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 08:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neueste Entwicklungen und Erfolge in der Neurorehabilitation am  North American Neurorehabilitation Symposium in Atlanta, USA.</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/neueste-entwicklungen-und-erfolge-in-der-neurorehabilitation-am-north-american-neurorehabilitation-symposium-in-atlanta-usa/dc841e7ce398829621d80d2118003058/</link>
			<description>Zahlreiche hochkarätige Fachleute diskutierten über die aktuellen Trends in der Neurorehabilitation.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Atlanta, GA, 3. September 2010. Mehr als 200 Wissenschaftler, Ingenieure und Klinikvertreter trafen sich Ende August auf Einladung der Hocoma AG und des Shepherd Center in Atlanta, USA. Im Fokus des North American Neurorehabilitation Symposium (NANRS) 2010 stand der Austausch über die neuen Technologien, die Anwendung von virtuellen Realitäten und die Forschung im Bereich Rückenmarkverletzung, Hirnschlag oder anderen Beeinträchtigungen im Zentralen Nervensystem. Insbesondere in der Robotik sahen die 23 internationalen Redner und nahezu 180 Teilnehmende einstimmig ein grosses Potential für die Neurorehabilitation. Das Symposium erlebte gleichzeitig eine US-Premiere mit der Präsentation des neuen Gangroboters Lokomat®Nanos vom Schweizer Medizintechnikunternehmen Hocoma AG.</b><br /><br />Das vom Shepherd Center und Hocoma, der Schweizer Pionierin in Medizintechnik, organisierte North American Neurorehabilitation Symposium 2010 brachte Wissenschaftler von international renommierten Institutionen und klinische  Anwender von innovativen Therapiemethoden und -technologien zusammen. Die Teilnehmenden diskutierten mit den 23&nbsp;Referenten – darunter bekannte Forscher aus den USA, Mexiko, der Schweiz und Kanada – über ihre Erfahrungen mit erfolgreichen Entwicklungen in der Neurorehabilitation. Im Zentrum stand die Vermittlung vom besseren Verständnis für motorisches Lernen und neuronale Plastizität. Die Symposiumbesucher hatten die Gelegenheit, führende Unternehmen und Hersteller der Neurorehabilitation kennen zu lernen, Präsentationen und medizintechnischen Vorführungen beizuwohnen sowie an praktischen Workshops und Gesprächen am runden Tisch teilzunehmen. &quot;Wir sind der Meinung, dass diese Konferenz eine produktive Plattform ist, um Trends in der Neurorehabilitation zu diskutieren, Ideen auszutauschen und mehr über die Beurteilung und Anwendung von neuen Technologien und Therapiekonzepten zu erfahren&quot;, sagte der Ko-Organisator der Konferenz, Stefan Bircher, PhD und Executive Vicepresident von Hocoma. Trotz der gewaltigen Entwicklung in den letzten Jahren bestätigten die NANRS-Teilnehmenden, dass die Robotik in der Rehabilitation weiterhin über ein grosses Potenzial verfügt und die Forschung auf diesem Gebiet weiter vorangetrieben werden muss.<br /><br /><b>US-Premiere für die neue Generation des Lokomat von Hocoma</b><br />&quot;Die Vernetzung von Robotik und Rehabilitation hat für das Verständnis und die Behandlung von Menschen mit neurologischen Beeinträchtigungen neue Chancen eröffnet&quot;, erklärte der Ko-Organisator der Konferenz, Keith Tansey, MD, PhD und Forschungsleiter im Bereich Rückenmarkverletzungen des Shepherd Center. Hocoma bot die Möglichkeit, ihre Produkte Lokomat®, Armeo® und Erigo® in praktischer Anwendung zu testen. Gleichzeitig präsentierte das weltweit führende Schweizer Medizintechnikunternehmen am Symposium zum ersten Mal in den USA den neuen Gangroboter LokomatNanos. Der Lokomat unterstützt die Gehbewegungen von Patienten mit Bewegungsstörungen und wird zur Verbesserung der Mobilität nach Hirnschlägen, Rückenmarkverletzungen, Querschnittlähmungen, bei Multipler Sklerose und neurologischen Krankheiten und Verletzungen eingesetzt. Der LokomatNanos verfügt über alle wichtigen Funktionen zur Durchführung eines klinischen Gangtrainings und zur Verbesserung des robotergestützten Gehens. Mit seinem angepassten, schlanken Design eignet er sich für eingeschränkte Platzbedingungen. Mit dieser neuen Lokomat Generation können viele Rehabilitationszentren von einem robotergestützten Gangtraining profitieren.</p>
<p><br />Unter anderem sprachen am NANRS 2010: <b>Bruce Dobkin, MD</b> (UCLA David Geffen School of Medicine, Los Angeles), <b>John Steeves, PhD</b> (University of British Columbia, Vancouver), <b>David Reinkensmeyer, PhD</b> (University of California, Irvine), <b>Robert Riener, PhD</b> (ETH Zürich, Schweiz) und <b>Zev Rymer, MD, PhD </b>(Rehabilitation Institute of Chicago und NIDRR-RERC Center for Rehabilitation Robotics and Telemanipulation) sowie <b>Darryl Kaelin, MD</b>, (medizinischer Leiter des Shepherd’s Acquired Brain Injury Program), <b>Michael Boninger, MD</b> (University of Pittsburgh Medical School), <b>Paolo Bonato, PhD </b>(Spaulding Rehabilitation Hospital), <b>Steven Wolf, PhD</b> (Emory University), <b>Gery Colombo, PhD</b> (CEO Hocoma AG).<b><br /><br /></b></p>
<p><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/100902_Medienmitteilung_NANRS_DE.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >Dowload&nbsp;PDF</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum North American Neurorehabilitation Symposium unter <a href="http://www.nanrs2010.com/" target="_blank" ><b>www.nanrs2010.com</b></a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="Medieninfo"><span class="grau"><b>Shepherd Center (www.shepherd.org, www.shepherdTV.org)</b><br />Das Shepherd Center in Atlanta, Georgia, ist eine private Non-Profit-Klinik, die sich auf die medizinische Behandlung, Forschung und Rehabilitation von Rückenmark- und Hirnverletzungen spezialisiert hat. Die 1975 gegründete Klinik gehört gemäss dem U.S. News &amp; World Report zu den zehn besten Rehabilitationszentren der USA und bietet Platz für 132 Patienten. Im vergangenen Jahr betreute das Shepherd Center 947 stationäre Patienten und 538 Patienten in der Tagesklinik. Zusätzlich behandelt die Klinik jährlich über 6'000 Patienten ambulant.</span></p>
<p class="Medieninfo"><b>Hocoma AG (www.hocoma.com)</b><br />Hocoma AG wurde im Jahr 2000 als Spin-off des Paraplegikerzentrums der Uniklinik Balgrist von den Elektroingenieuren Gery Colombo und Matthias Jörg sowie dem Ökonomen Peter Hostettler gegründet. Das Schweizer Unternehmen ist einer der Pioniere der Rehabilitationsrobotik und weltweit führend in der Entwicklung und Herstellung sowie dem weltweiten Verkauf von automatisierten Therapiegeräten für die Rehabilitation bei neurologisch bedingten Bewegungsstörungen. Die Produkte von Hocoma unterstützen die robotische Gangtherapie (Lokomat®), die funktionelle Therapie der oberen Extremitäten (Armeo®) und die Mobilisierung in der frühen Rehabilitationsphase und von bettlägerigen Patienten (Erigo®).&nbsp; Hocoma entwickelt ihre innovativen Therapiegeräte in enger Zusammenarbeit mit internationalen Rehabilitationskliniken und Forschungszentren. Das Unternehmen hat mehrere Gründerpreise erhalten und wurde im Januar 2010 als eines der hundert innovativsten Unternehmen der Welt mit dem „Red Herring 100 Global Award“ ausgezeichnet. Hocoma ist seit dem Jahr 2000 im Schnitt über 30% gewachsen und beschäftigt heute mehr als 110 Mitarbeitende am Hauptsitz in Volketswil, ZH, und in den Niederlassungen in den USA und in Singapur.<span class="grau"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochkarätig besetztes nationales Symposium zum 10jährigen Bestehen von Hocoma</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/hochkaraetig-besetztes-nationales-symposium-zum-10jaehrigen-bestehen-von-hocoma/ff477a0417d948b9858231fdeda67938/</link>
			<description>Am Jubiläumsanlass des Schweizer MedizintechnikUnternehmens diskutierten am Mittwoch in Zürich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Volketswil/Zürich. 7. Juni 2010. Renommierte Vertreter aus Schweizer Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen sowie über 200 SymposiumsTeilnehmer trafen sich am Mittwoch, 2. Juni, im Lake Side Zürich auf Einladung der Hocoma AG. Das Schweizer MedizintechnikUnternehmen organisierte das Symposium anlässlich des 10JahreJubiläums. Es fand ein breiter interdisziplinärer Austausch mit namhaften Referenten statt, unter anderem mit Prof. em. Dr. Volker Dietz, Prof. Martin Schwab, Ständerätin Christine EgerszegiObrist und Nationalrat Ruedi Noser. </b></p>
<p>Im Zentrum des Symposiums stand die Frage nach der Finanzierbarkeit von Innovationen in der Rehabilitation und der Medizintechnik. Die Redner waren sich einig, dass in moderne innovative und effiziente Lösungen im Gesundheitswesen investiert werden müsse. Moderne Technologien verursachen anfangs zwar hohe Kosten, aus gesundheitsökonomischer Sicht machen diese für alle Referenten jedoch durchaus Sinn: Insbesondere vor dem Hintergrund konstanter Leistungssteigerungen (wie etwa der höheren und längeren Lebensqualität) profitiert nicht nur das Gesundheitswesen sondern die gesamte Schweizer Volkswirtschaft. Dies ermöglicht beispielsweise, wie Prof. Volker Dietz hervor hob, dass in der Schweiz circa 80% der Querschnittsgelähmten in den Arbeitsalltag integriert werden können, wogegen es in den USA nur rund 20% sind.</p>
<p><br />Es wurden viele zukunftsweisende Fragen aufgeworfen und interessante Lösungsansätze diskutiert. „Wir sind stolz, dass wir zum 10jährigen Jubiläum von Hocoma ein so spannendes Symposium durchführen konnten. Die Anzahl hochkarätiger Gäste zeigt die hohe Bedeutung des Themas für Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen sowie für den Forschungsstandort Schweiz“, resümiert Dr. Gery Colombo, CEO Hocoma. In kurzen Referaten beleuchteten die Gäste aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Fragen, ob Innovationen aus gesundheitsökonomischer Sicht relevant sind und wie diese Lösungen gefördert werden können. Einstimmig war die Forderung nach einem runden Tisch, an dem alle wichtigen Vertreter aus Politik und Wirtschaft über eine sinnvolle Kostenaufteilung im Gesundheitswesen diskutieren sollten. </p>
<p><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/Medienmitteilung_Hocoma_Symposium_7-6-2010.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >als pdf herunterladen</a></p>
<p><br /><i>Folgende Persönlichkeiten diskutierten am Symposium: Prof. em. Dr. <b>Volker Dietz</b>, ehemaliger Inhaber des ersten Lehrstuhls für Paraplegiologie und Leiter des Paraplegikerzentrums der Uniklinik Balgrist sowie Mitbegründer der Robotik in der Neurorehabilitation; Prof. Dr. phil., Dr. med. h.c. <b>Martin Schwab</b>, Professor für Neurowissenschaften an der Universität Zürich und ETH&nbsp;Zürich, Leiter des Zentrums für Neurowissenschaften Zürich der Universität und ETH&nbsp;Zürich; Nicolas Markwalder, Rechtsanwalt und Präsident des Dachverbands der Schweizer Medizinaltechnik; Ruedi Noser, Nationalrat und Unternehmer; Dr. <b>Eric Scheidegger</b>, Stv. Direktor Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und Leiter der Direktion für Standortförderung; Otto Bitterli, Ökonom und CEO der Sanitas Krankenversicherung; <b>Jacques-André Künzli</b>, Delegierter des Verwaltungsrates und Geschäftsführer der Humaine Rehaklinik Zihlschlacht; <b>Christine Egerszegi-Obrist</b>, Aargauer Ständerätin; Dr. med. Urs Stoffel, Facharzt für Chirurgie FMH, Präsident der ÄrzteGesellschaft des Kantons Zürich und CoPräsident der Konferenz Kantonaler Ärztegesellschaften KKA/CCM. </i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für weitere Informationen steht Ihnen sehr gerne zur Verfügung:<br /><br />Rena   De Zanet<br />Marketing and Communications Manager<br />Hocoma AG<br />Industriestrasse   4, CH-8604 Volketswil, Schweiz<br />Telefon: +41 (43) 444 22 00 / Fax  +41  (43) 444 22 01<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+sfob/efabofuAipdpnb/dpn');" target="_blank" >rena.dezanet(at)hocoma.com</a>  / <a href="http://www.hocoma.com/" target="_blank" >www.hocoma.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 13:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweizer Pionierin der Rehabilitationsrobotik feiert 10-Jahr-Jubiläum mit Symposium.</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/schweizer-pionierin-der-rehabilitationsrobotik-feiert-10-jahr-jubilaeum-mit-symposium/218a20afc1259c57b77731ca6388e1cc/</link>
			<description>Hocoma AG feiert ihr 10-jähriges Bestehen. In kurzer Zeit entwickelte sich das Schweizer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hocoma wurde im Jahr 2000 als Spin-off des Paraplegikerzentrums der Uniklinik Balgrist von den Elektroingenieuren Gery Colombo und Matthias Jörg sowie dem Ökonomen Peter Hostettler gegründet. Das Schweizer Unternehmen ist einer der Pioniere der Rehabilitationsrobotik und weltweit führend in der Entwicklung und Herstellung sowie dem weltweiten Verkauf von automatisierten Therapiegeräten für die Rehabilitation bei neurologisch bedingten Bewegungsstörungen.<br /><br />Mit ihren Therapiegeräten untermauert Hocoma die allgemeine Schweizer <b>Vorreiterrolle im Bereich der modernen Neurorehabilitation</b>. Zum 10-Jahr-Jubiläum hat Hocoma <b>zahlreiche renommierte Gast-Referentinnen und Referenten</b> zum Symposium eingeladen. Diese erörtern aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Fragen, ob die technologischen Entwicklungen der Medizintechnik aus gesundheitsökonomischer Sicht Sinn machen und wie die Führungsrolle der Schweiz gewahrt werden kann. Eine für alle <b>offene Diskussionsrunde</b> zur Frage nach „Innovation, Rehabilitation und Finanzierbarkeit“ schliesst das Symposium ab.<br /><br />Für den Anlass konnten folgende Rednerin und Redner gewonnen werden: Professor em. Dr. <b>Volker Dietz</b>, ehemaliger Inhaber des ersten Lehrstuhls für Paraplegiologie und Leiter des Paraplegikerzentrums der Uniklinik Balgrist sowie Mitbegründer der Robotik in der Neurorehabilitation; Prof. Dr. phil., Dr. med. h.c. <b>Martin Schwab</b>, Professor für Neurowissenschaften an der Universität Zürich und ETH Zürich, Leiter des Zentrums für Neurowissenschaften Universität und ETH Zürich; <b>Nicolas Markwalder</b>, Rechtsanwalt und Präsident des Dachverbands der Schweizer Medizinaltechnik; der Nationalrat und Unternehmer <b>Ruedi Noser</b>; Dr. <b>Eric Scheidegger</b>, Stv. Direktor Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und Leiter der Direktion für Standortförderung; der Ökonome <b>Otto Bitterli</b>, CEO der Sanitas Krankenversicherung; <b>Jacques-André Künzli</b>, Delegierter des Verwaltungsrates und Geschäftsführer der Humaine Rehaklinik Zihlschlacht; die Aargauer Ständerätin <b>Christine Egerszegi-Obrist</b> sowie Dr. med. <b>Urs Stoffel</b>, Facharzt für Chirurgie FMH, Präsident der ÄrzteGesellschaft des Kantons Zürich und Co-Präsident der Konferenz Kantonaler ÄrzteGesellschaften KKA/CCM.<br /><br />Hocoma entwickelt ihre innovativen Therapiegeräte in enger Zusammenarbeit mit internationalen Rehabilitationskliniken und Forschungszentren. Das Medizintechnikunternehmen hat mehrere Gründerpreise erhalten und wurde im Januar 2010 als eines der hundert innovativsten Unternehmen der Welt mit dem „<b>Red Herring 100 Global Award</b>“ ausgezeichnet.<br /><br />Die Firma ist seit dem Jahr 2000 im Schnitt mit über 30% gewachsen und beschäftigt heute mehr als 110 Mitarbeitende am Hauptsitz in Volketswil, ZH, und in den Niederlassungen in den USA und in Singapur. Zu den erfolgreichen und innovativen Therapiekonzepten gehören der „Lokomat“, ein Gerät für automatisiertes Gangtraining, der „Armeo“, der die funktionelle Therapie der oberen Extremität unterstützt, und ein Kipptisch mit Beinantrieb („Erigo“), der in der Frührehabilitation eingesetzt wird.<br /><br /><br /><br />Für weitere Informationen steht Ihnen sehr gerne zur Verfügung:<br /><br />Rena  De Zanet<br />Marketing and Communications Manager<br />Hocoma AG<br />Industriestrasse  4, CH-8604 Volketswil, Schweiz<br />Telefon: +41 (43) 444 22 00 / Fax +41  (43) 444 22 01<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+sfob/efabofuAipdpnb/dpn');" >rena.dezanet(at)hocoma.com</a> / <a href="http://www.hocoma.com/" target="_blank" >www.hocoma.com</a><br /><br /><br /><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/medieneinladung_symposium_hocoma.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >als pdf herunterladen</a><br /><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/programm_symposium_hocoma.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >Programm&nbsp;herunterladen (pdf)</a><br /><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/Bilder/foto_gruender.jpg" target="_blank" class="interner-link" >Bild herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 09:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hocoma erhält &quot;Red Herring Global&quot; Auszeichnung</title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/hocoma-erhaelt-red-herring-global-auszeichnung/c6a7cea5ecc318138774b9157222f050/</link>
			<description>Unternehmen eines der 100 weltweit innovativsten Startups. Die Red HerringJury wählte letzte Woche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volketswil/Laguna Niguel (CA), 18. Januar 2010. Hocoma wurde von der Red HerringJury zu einem der 100 besten und vielversprechendsten privaten TechnologieUnternehmen gewählt. Dem Schweizer MedizintechnikUnternehmen ist es gelungen, sich gegen innovative, internationale Finalisten erfolgreich durchzusetzen. Am Donnerstag, 14. Januar, verlieh die Fachjury in Laguna Niguel, Kalifornien, Hocoma den Award. <br /><br />Geehrt wird Hocoma für ihre Erfolge in der Entwicklung und Herstellung von automatisierten Therapiegeräten für die Rehabilitation von Patienten mit neurologisch bedingten Bewegungsstörungen. Die Jury lobte den Unternehmergeist der Schweizer Firma: Innert kurzer Zeit hat sich das Schweizer Unternehmen zum weltweiten Leader auf dem Gebiet NeurorehabilitationsTechnologie etabliert. Hocoma zählt 110 Mitarbeitende, welche im Hauptsitz in Volketswil und in der Niederlassung in den USA tätig sind. Weltweit stehen die Geräte von Hocoma in über 40 Ländern erfolgreich im klinischen Einsatz. <br /><br />Hocoma hat im Gebiet der Neurorehabilitation durch intensive Forschung und Entwicklung mit führenden Kliniken die Therapiemöglichkeiten für Kinder und Erwachsene mit neurologisch bedingten Bewegungsstörungen – im wahrsten Sinne – mit grossen Schritten vorangetrieben. Die Geräte unterstützen die automatisierte Therapie von Menschen mit stark geschwächten und in der Bewegung eingeschränkten Hand, Arm, oder Beinfunktionen, die infolge von Schlaganfall oder anderen Beeinträchtigungen im Zentralen Nervensystem auftreten. Hocoma ermöglicht mit ihren Geräten Trainingsmethoden, deren Langzeiterfolge signifikant höher als bei einer herkömmlichen Therapie sind. Dank verschiedener Übungsprogramme sind die Patientinnen und Patienten motivierter und länger bereit, das repetitive Training durchzuführen (Housman et al. (2009), Neurorehabil Neural Repair). <br /><br />Dr. Gery Colombo nahm den Preis persönlich entgegen. Zum Award äussert er sich wie folgt: <i>&quot;Nach verschiedenen wichtigen nationalen Preisen nun auch den &quot;Red Herring Global&quot; zu gewinnen, der unsere internationalen Aktivitäten honoriert, ist eine ganz besondere Auszeichung. Sie würdigt die 10 intensiven Aufbaujahre, die Hocoma zur Weltmarktführerin machten und uns heute ermöglichen, Betroffenen weltweit ausgezeichnete Therapiegeräte anzubieten.&quot; </i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für weitere Informationen steht Ihnen sehr gerne zur Verfügung:<br /><br />Rena De Zanet<br />Marketing and Communications Manager<br />Hocoma AG<br />Industriestrasse 4, CH-8604 Volketswil, Schweiz<br />Telefon: +41 (43) 444 22 00 / Fax +41 (43) 444 22 01<br />E-Mail: rena.dezanet@hocoma.com / <a href="http://www.hocoma.com" target="_blank" >www.hocoma.com</a>  </p>
<p><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/Medienmitteilung_Red_Herring_Global_18-01-2010.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >als PDF herunterladen</a></p>
<p><a href="ueber-uns/mediencenter/pressebilder/" target="_top" class="interner-link" >zusätzliches Bildmaterial</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 15:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hocoma präsentiert den Armeo®Boom für das Rehabilitationstraining in Kliniken, Praxen und zu Hause. </title>
			<link>http://www.hocoma.ch/ueber-uns/mediencenter/medienmitteilungen/artikel/hocoma-praesentiert-den-armeoRboom-fuer-das-rehabilitationstraining-in-kliniken-praxen-und-zu-hause/ec8299ef00080941cb96a36e9b28c786/</link>
			<description>Die Schweizer Firma Hocoma, marktführend auf dem Gebiet der technologieassistierten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volketswil / Zürich / Düsseldorf. 19. November 2009. Seit 2007 unterstützt der Armeo®Spring der Schweizer Firma Hocoma die Therapie von Menschen mit stark geschwächten und in der Bewegung eingeschränkten Hand- und Armfunktionen, die infolge von Schlaganfall oder anderen Beeinträchtigungen im Zentralen Nervensystem auftreten. Schlaganfall-Patienten beispielsweise müssen ihre motorischen Fähigkeiten in einer langen und intensiven Therapie wiedererlernen, durch welche die Funktion der geschädigten Bewegungsareale im Gehirn von anderen intakt gebliebenen Strukturen übernommen wird. Das <b>Armeo®Therapiekonzept</b> unterstützt die Patientinnen und Patienten beim Training erfolgreich, wie das Rehabilitation Institute of Chicago in einer klinischen Studie mit dem ArmeoSpring im 2009 belegt: Die Langzeiterfolge sowie die motorischen Fähigkeiten sind signifikant höher als bei einer herkömmlichen Therapie und dank verschiedenen Übungsprogrammen sind die Patientinnen und Patienten motivierter und länger bereit, das repetitive Training durchzuführen (Housman et al. (2009), Neurorehabil Neural Repair).&nbsp; </p>
<p>Die Hocoma entwickelt ihr Armeo Therapiekonzept ständig weiter. An der diesjährigen <b>Medica vom 18.–21. November</b>, der weltweit grössten Veranstaltung für Experten der Medizinbranche, präsentiert die Firma den <b>Armeo®Boom</b> erstmalig vor internationalem Publikum in Europa. Das neueste Gerät im Armeo Therapiekonzept ist bestimmt für das<b> Training von Patientinnen und Patienten mit mittleren bis leichteren Bewegungsstörungen. </b></p>
<p>Das neue Produkt ArmeoBoom kommt ganz ohne Robotik aus: Der beeinträchtigte Arm wird durch eine spezielle Einrichtung dynamisch <b>vom Eigengewicht entlastet</b>. Auf diese Weise wird die <b>aktive Armbewegung</b> unterstützt. Der Patient kann Bewegungsabläufe immer wieder üben, wobei das<b> repetitive Training</b> die motorische Rehabilitation entscheidend fördert. Das Bewegungsfeedback erfolgt über einen Computer, an dem der Patient spielerisch Simulationen von Alltagshandlungen ausführt. Dieses so genannte <b>&quot;Augmented Feedback&quot;</b> erhöht den Lernerfolg und motiviert den Patienten. Darüber hinaus zeichnen die eingebauten Sensoren mithilfe einer Software die aktive Armbewegung in allen Therapiesitzungen auf und liefern genaue Informationen über den Fortschritt des Patienten und helfen bei der Bestimmung des richtigen Schwierigkeitsgrades der Übungen.</p>
<p>Mit dem schlanken Design und der vereinfachten Handhabung ohne Robotik ist der ArmeoBoom für die Therapie in  Kliniken und Physiotherapiepraxen konzipiert und kann auch für das <b>Training zu Hause</b> eingesetzt werden. <br /><br />Für weitere Informationen steht Ihnen sehr gerne zur Verfügung:<br /><br />Rena De Zanet<br />Marketing and Communications Manager<br />Hocoma AG<br />Industriestrasse 4, CH-8604 Volketswil, Schweiz<br />Telefon: +41 (43) 444 22 00 / Fax +41 (43) 444 22 01<br />E-Mail: rena.dezanet@hocoma.com / <a href="http://www.hocoma.com" target="_blank" >www.hocoma.com</a> </p>
<p><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/0911_ArmeoBoom_Medica_rel_de_1911092.pdf" target="_blank" class="pdf-icon" >als PDF herunterladen</a></p>
<p><a href="fileadmin/User/Medienmitteilungen/Bilder/ArmeoBoom_2009-11-19.zip" target="_blank" class="interner-link" >Bilder herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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